Ein volles Herbstwochenende am Kutak
Das Wochenende war wieder einmal kürzer, als uns lieb war. Eigentlich wollten wir die Außenküche so weit abdecken, dass sie bei Regen trocken bleibt – vor allem, wenn wir für ein paar Tage nach Deutschland fahren. Doch wie so oft kam vieles gleichzeitig: Balken montieren, Werkzeug sortieren, der Trockenmauer-Kurs am Samstag – und am Sonntag Natašas Geburtstagsfeier. Ein typisches Herbstwochenende am Kutak .






Am Samstag stand dann der Trockenmauerkurs auf dem Programm. Unter der Anleitung einer erfahrenen, sich alles selbst erarbeiteten und mit Lehrgeld bezahlten Trockenmaurerin haben wir gelernt, worauf es wirklich ankommt: eine stabile Basis, verzahnte Steine und Geduld. Eine gute Mauer braucht Struktur – und ein Auge für Linie und Gleichgewicht. Auch das ist irgendwie Fjaka: konzentriert, ruhig, im Rhythmus der Steine.


Der Sonntag war kurz – und nach dem letzten Zuschnitt für den Balken ging’s direkt weiter zu Natašas Geburtstag. Eine fröhliche Runde mit Fleisch-Peka (inklusive zwei Zwiebeln, zwei Paprika und rund sechs Kilo Fleisch), Wein, Kuchen und Geschichten unter der alten Gewölbedecke.

Am Montag ging’s dann noch einmal zum Kutak , um alles wind- und wetterfest zu machen. Danach hieß es: zusammenpacken, Werkzeug verstauen, Kartons ins Häuschen tragen. Und am Dienstag früh um 6:15 Uhr legte die Fähre nach Split ab – Richtung Deutschland. Zeit für andere Themen und neue Pläne.



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